Chelat-Therapie2018-12-21T15:56:47+00:00

Chelat-Therapie als Reinigung von Schwermetallen

Chelat-Therapie

Das Wort Chelat ist aus dem griechischen Wort Chele was so viel wie Krebsschere bedeutet abgeleitet und tatsächlich ist es so, dass die Chelatsubstanz die Schwermetalle wie eine Krebsschere „festhält“ und über die Nieren zur Ausscheidung bringt.

Es gibt 2 unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten der Chelat-Therapie. Zum einen ist es die Arteriosklerose über die ich zuerst berichten möchte.
Je nachdem in welchen Körperregionen sie sich (als erstes) manifestiert sind deren Bezeichnungen unterschiedlich, wie z. B.:

  • Cerebrale Insuffizienz (Gehirn),
  • Koronare Herzkrankheit
  • periphere arterielle Verschlusskrankheit („Raucherbein“)
  • Diabetes – Folgeerkrankungen
  • Durchblutungsstörungen der Augen- und Nierengefäße
  • Potenzstörungen infolge von Durchblutungsstörungen

Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache Nr. 1 in Deutschland,
jährlich versterben daran ca. 350 000 Menschen. Die Zahl der Todesfälle durch einen ischämischen Insult (Schlaganfall) nicht mit einberechnet. (Deutsche Gesellschaft für Kardiologie)

Die Ursache dafür sind starre und verkalkte Gefäße. Die Chelat-Therapie bietet die Chance diese Problematik zu behandeln, noch bevor ein Bypass bzw. Stent von Nöten ist.

Sicherlich ist ein Stent oder Bypass häufig lebensrettend, jedoch wird nur die eine Stelle der Verengung beseitigt, obwohl die Arteriosklerose eine systemische Erkrankung ist, d. h. viele bzw. alle Blutgefäße betroffen sind. Bei der Chelat-Therapie werden alle Blutgefäße behandelt, die großen als auch die kleinsten. Deshalb wird diese großartige Therapie auch manchmal als „Bypass-Operation ohne Skalpell“ bezeichnet.

Die Chelat-Therapie ist eine Infusionstherapie mit der synthetisch hergestellten Aminosäure EDTA, welche mit den schädlichen Substanzen (Schwermetalle, Kalziumablagerungen) Komplexe bildet und diese über die Nieren ausleitet werden.

Da durch die Chelat-Therapie auch Mineralstoffe und Spurenelemente wie z. B. Magnesium, Selen und Zink ausgeschieden werden, müssen diese vorab „aufgefüllt“ und auch während der Therapie zugeführt werden. Dies wird durch engmaschige Laborkontrollen sichergestellt. EDTA wird im Körper nicht verstoffwechselt. Dies erklärt die geringe Nebenwirkungsrate der Chelat-Therapie.

Die 2. große Wirkweise der Chelat-Therapie bezieht sich auf (Schwer)Metall–Ausleitung z. B. bei Amalgamentfernung und allen Arten chronischer Erkrankungen wie z. B.:

  • Autoimmunerkrankungen (Sarkoidose, rheumatoide Arthritis, Hashimoto-Thyreoiditis)
  • neurologische Erkrankungen (M.Parkinson, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose)
  • Krebserkrankungen
  • Hauterkrankungen

Eigentlich all die Erkrankungen bei denen der Patient/in mit der Aussage „damit müssen Sie nun leben“ entlassen wird.
Auch hier wird EDTA als Infusion gegeben, jedoch ist hier die Lösung bereits mit Kalzium gesättigt, so dass Kalzium in diesem Fall nicht aus dem Körper gebunden und ausgeschieden wird, wie dies ja bei Durchblutungsstörungen gewollt ist.

Bei der Chelat-Therapie werden verschiedene (Schwer)Metalle wie z. B. Quecksilber, Blei, Arsen, Kadmium, Nickel, Aluminium…u. a. entfernt. Ob diese nun die alleinige Ursache Ihrer Erkrankung sind oder nur ein weiterer Störfaktor, welcher das „Fass“ vielleicht zum überlaufen brachte ist im Prinzip völlig egal.

Sicher ist, wenn Sie an einer schweren chronischen Erkrankung leiden, sollten Sie so viele Störfaktoren wie möglich aus Ihrem Organismus entfernen.

Möchten Sie mehr darüber erfahren?
Sehr gerne unterhalte ich mich mit Ihnen über Ihre Möglichkeiten und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!